Bildlich gesprochen …

… macht anschaulich!

Moin. Die letzten Tage waren Sofa-Lese-Tage – teils dem Wetter, teils meinem Besucher Herrn Bechterew geschuldet. Na ja, es is eben wie’s is, Zeit um ein bisschen in der digitalen Welt zu stöbern.

Auf einer Seite unserer dänischen Nachbarn lese ich, ich nenne das Klagen auf hohem Niveau, dass Dänemark im The Digital Economy and Society Index (DESI) der EU nur noch auf Platz 2 steht. Nun muss das DK-Außenministerium seinen Text ändern 😉 Aber im Ernst: Solange unsere Nachbarn die Faxgeräte in BRD-Behörden als deutsche Email bezeichnen, kann es so schlimm nicht sein. Wir in Analog-Tyskland haben hingegen noch viel Luft nach oben. Sehr viel 😉

Lothar Wieler geht. Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass er zum 1. April sein Amt als Präsident des Robert Koch-Instituts niederlegen wird. Für die einen war er eine wichtige Stimme der Vernunft, andere haben sich an ihm abgearbeitet – sehr häufig wider besseres Wissen. Dabei könnte man sich das aneignen … oder zumindest offen dafür sein. Das Zitat ist bestätigt, die neue Schreibweise seines Namens im Bildtext nicht 😉

Ach ja, das mit dem Wissen. Ich find’s schade, wenn sich Leute unbelehrbar zeigen und Fakten mit Meinung verwechseln. Und schlimm find‘ ich’s, wenn sog. alternative Fakten offensiv verbreitet werden. Einer der nicht müde wird, dagegen anzuschreiben, ist – u. a. – der Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme an der HTW Berlin. Weil zuletzt mal wieder Fakes die Runde gemacht haben, hat er unlängst diese Grafik veröffentlich, mit dem Begleittest:
Nein: Die Klimakrise ist nicht natürlich und kommt nicht von der Sonne. Nein: Es gibt keinen Abkühlungseffekt. Die Erderhitzung wird immer schneller. Ja: Die #Erderhitzung ist dramatisch und existenzbedrohend!

Dieser Beitrag von ihm nebst Grafik stammt vom 1. Januar: Derzeit kann die Politik weder ihre eigenen Ziele aus dem #Klimaschutzgesetz noch das Pariser Klimaschutzabkommen einhalten. Das sind übrigens keine von ihm ausgedachte Zahlen, sondern die sind in allen seriösen wissenschaftlichen Arbeiten nachzulesen. Eine düstere Prognose, die uns doch allen zu Denken geben sollte. Und bitte: Wir sollten keine Wette auf die Zukunft eingehen, dass wir das alles mittels irgendwelcher Technologien schon irgendwie in den Griff kriegen werden und alles nicht so schlimm wird.

Auch diese Zahlen sind interessant, weil immer wieder – ideologisch – der Weiterbetrieb unserer verblieben drei deutschen Atomkraftwerke gefordert wird. Zum Vergrößern gerne auf die Grafik klicken. Ja, das sind ganz offizielle aktuelle Zahlen. Mit einem Text von Daniel Schwerd (Die Linke, ehemals Piratenpartei). Nun mag jeder für sich entscheiden, wie unverzichtbar die Kernenergie ist – oder ob wir nicht besser alles daran setzen sollten, die Erneuerbaren schleunigst auszubauen?

Irgendwie köstlich: Was wären wir ohne den US-amerikanischen Sender NBC und seiner Komödie The Office und der ZDF-heute-show? Irgendwie traurig: Das ist das miese rechtspopulistische Niveau deutscher Oppositionspolitiker:innen und zielt auf die niederen Instinkte. Oder gilt hier einmal mehr der Satz: Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe?

So ist das, Bilder sagen manchmal mehr als tausend Worte. Aber nicht immer. Manchmal bedarf es auch der Worte, um Emotionen so auszudrücken, wie es kein Bild vermag. Ein gutes Beispiel dafür ist das ARD-Selenskyj-Interview von gestern. Beeindruckend. Nur das allein für sich genommen: Wer will den Ukrainern jetzt noch die Leopard-Panzer verweigern? Doch dieses Interview ist natürlich nur eine Momentaufnahme und die deutsche Gesellschaft zeigt sich nach dem jüngste ARD-Deutschlandtrend gespalten – mit deutlichen Meinungsunterschieden zwischen West- und Ostdeutschland und Jung und Alt. Tja, wir werden sehen. Demnächst bestimmt mehr dazu.


065 [Inhaltsverzeichnis]

Wieso? Warum? Was soll das denn?

1. Stell dir vor es ist WM – und keiner schaut zu

Heute geht’s los. Der WM-Ball rollt. Nach 21 mal im Sommer nun das erste Mal im Winter. In Katar. Oder Qatar. Egal. Jedenfalls ist es im Sommer dort viel zu warm, deshalb ist die FIFA auf den Winter ausgewichen. Obwohl …, man sagt so, dass die großen europäischen Ligen, die eine solche Unterbrechung ihres Spielbetriebs erst nicht wollten, dann doch wollten, als so’n bisschen Geld in Form von sehr honorigen TV-Verträgen geflossen ist. Geld schießt im Fußball also nicht nur Tore, sondern macht scheinbar alles möglich. Auch das bis dato Unmögliche.

Genauso unmöglich ist im Grunde alles, was überhaupt zur Vergabe der WM in das kleine Land am Persischen Golf geführt hat. Es besteht der begründete Verdacht, dass dabei reichlich Geld geflossen ist. Ok, wenn die Katari neben ihrem Öl und Gas eins im Überfluss haben, dann Geld. Das übrigens in der deutschen Wirtschaft – VW, Porsche, RWE, Siemens, Deutsche Bank, Hapag Lloyd, usw. – gelegentlich sehr willkommen war. Und ist! Trotz alledem: Kaufen kann man nur, wenn es einen Verkäufer gibt. Und in diesem Fall ist das in erster Linie wohl der Weltfußballverband, die FIFA. Es gibt nicht wenige Kenner der Materie, die dabei von mafiösen Strukturen sprechen. Von denen, so munkelt man, auch seinerzeit Deutschland profitierte. Oder wie war das 2006 mit dem Sommermärchen?

Doppelmoral? Dieser Vorwurf wird uns Europäern dieser Tage häufig gemacht. Nachdem uns die Russen den Gashahn zugedreht haben, nehmen wir gerne jede Schiffsladung Flüssiggas aus Katar, bitten geradezu darum. Anderseits verurteilen wir die dortige Missachtung der Menschrechte, die Ausbeutung der Gastarbeiter und rufen zum #BOYCOTT der WM im TV und überhaupt auf. Ich denke, die Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen. Vielleicht sollten wir uns aber mal erinnern, wie das mit den Gastarbeitern damals in Deutschland war … und wann wurde überhaupt der sog. Schwulenparagraph aus dem deutschen Strafgesetzbuch gestrichen? Na? Und gibt es selbst heute nicht noch bestimmte Kreise in unserer Bunten Republik, die Homosexualität ebenso für einen geistigen Schaden halten wie der katarische WM-Botschafter Khalid Salman? Um nicht missverstanden zu werden: Was damals war, rechtfertigt nix heute im Jahr 2022. Auch nicht in Katar. Ich habe mir nur mal einen Blick hinter die Kulissen erlaubt 😉

2. Mit Vollgas in die Klimahölle

Mit dieser Rede von UN-Generalsekretär Guterres und seinen bildlichen Worten – we are on highway to climate hell – begann vor zwei Wochen die 27. Klimakonferenz, diesmal im ägyptischen Scharm asch-Schaich. Heute hat man sich tatsächlich doch noch auf eine Abschlusserklärung geeinigt und jeder darf sich fragen, warum dabei nicht mehr raumgekommen ist. Na ja. Lest den Tagesschau-Artikel am besten selbst. Mein Fazit, um im Bild zu bleiben:

3. PDU/PSU

Nee liebe Leute, was jetzt von und mit Fritze Merz in der Nach-Merkel-Zeit aus der Union kommt, ich meine die mit dem C im Namen, ist für mich oft nur noch populistisch und deshalb P statt C. Sicherlich lebt eine Demokratie von der Meinung der anderen und eine Regierung zu kritisieren gehört zu den vornehmsten Aufgaben einer Opposition. Gar keine Frage! Aber wenn’s zum Populismus mutiert und Fakes verbreitet werden – etwas was wir sonst hauptsächlich von der rechten AfD kennen – dann muss ich das anprangern: Wat Recht is, mutt Recht blieven!

Wat für’n Blödsinn:Wir erleben mittlerweile einen Sozialtourismus dieser Flüchtlinge: nach Deutschland, zurück in die Ukraine, nach Deutschland, zurück in die Ukraine.“ So Unions-Chef Merz Ende September gegenüber Bild-TV. BILD-TV! Eine Fake-Aussage, die zu dem Niveau dieses Senders passt und die durch nix und gar nichts bewiesen werden kann bzw. konnte. Populismus auf Kosten der ukrainischen Frauen und Kinder, die vor den russischen Panzern und Bomben geflohen sind. Pfui! Nebenbei: Sozialtourismus war – aus gutem Grund – das Unwort des Jahres 2013!

Nun erzeugen Merz, Söder & Co eine Neiddebatte und machen Stimmung auf dem Rücken der Ärmsten gegen die Regierung: Sie suggerieren mittels fehlerhafter Grafiken, dass sich mit der Einführung des neuen Bürgergeldes Arbeit nicht mehr lohnen würde und man quasi genau so viel vom Staat fürs Nichtstun erhält, als wenn man arbeiten würde. Und das mit Erfolg, wie die Umfragen zeigen. Welch Menschenbild von faulen Dummbüddel, die ihren Arsch nur durch die Androhung von Sanktionen vom Sofa weg bewegen, haben diese Leute?

In dieser Union-Beispielsrechnung finden wir gleich mehrere Fehler:
• Bürgergeldempfänger werden, wie heute die Hartz-IV-Empfänger, einen Teil der Energiekosten, nämlich die Kosten für den Strom, selbst zahlen müssen.
• Die Miete ist ein Durchschnitt aller, aber nicht für Singles. Lt. BA liegt die bei rund 380 €.
• Die Energiekosten beinhalten nicht die Erstattungspauschalen und vorgesehen Deckel.
• Außerdem wurde verschwiegen, dass Arbeitnehmer(familien) mit geringem Einkommen ggf. Anspruch auf Wohngeld haben.
Und so weiter: Hier wurde lebensfremd etwas so hingerechnet, dass es zu den eigenen Argumenten passt. Dabei sollten im zivilisiert fairen Umgang miteinander die Argumente den Fakten folgen – und nicht umgekehrt!

Es gibt noch einige Beispiele mehr, Canabis, Gendern, und so weiter, einfach mal was raushauen, wenn nötig wieder ein bisschen zurückrudern und erklären, dass man es so ja nicht gemeint habe. Wenn sich dann Unionisten über Rechtspopulismus-Vergleiche mit der AfD beschweren, dann kann ich nur den Tipp geben: Wer nicht mit der AfD verglichen werden möchte, der sollte keine AfD-Sachen machen. Punkt! Wer jedoch auf den Zug aufspringt, den die Rechten auf’s Gleis gesetzt haben, der muss sich nicht wundern …!

So, wie sieht’s nun aus? 17:00 Uhr, WM-Eröffnungsspiel?
Ja, denn Politik ist Politik und Sport ist Sport?
Gibt es auf dieser internationalen Ebene überhaupt noch unpolitischen Sport?
Oder ist der Sport nicht schon längst von der Politik instrumentalisiert worden?


050 [Inhaltsverzeichnis]

Vorverurteilung [Platz der Grundrechte]

Vorverurteilung – das könnte ein Titel für einen neuen Roman der V-Buchreihe von Stig Larsson / David Lagercrantz sein. Doch das Thema ein sehr ernstes und weniger ein unterhaltsames – außer für bestimmte Medien, die damit ihre Leserschaft unterhalten wollen und die Rolle eines modernen Prangers einnehmen. Der Grundsatz, dass jeder zunächst als unschuldig zu gelten hat, scheint in so mancher Berichterstattung in den Hintergrund zu rücken – ad hoch fällt mir da als unrühmliches Beispiel für journalistische Verfehlungen der Fall des Jörg Kachelmann ein. Aber es gibt noch viele mehr, irgendwie gehören sie für manche Medien scheinbar zum Tagesgeschäft.

Dieses Bild ist eine Aufnahme vom Karlsruher Platz der Grundrechte. Der Künstler Jochen Gerz hatte 24 Vertreter der großen deutschen Gerichte befragt, was für sie Recht bzw. Gerechtigkeit bedeutet. 24 Bürgern, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten waren, hatte er die gleiche Frage gestellt. Die Antworten brachte Gerz auf 24 Schilder, die auf der einen Seite die Auffassung eines Juristen und auf der anderen die eines Bürgers zeigen. Man muss dieser (diesen) Aussage zwar nicht insgesamt zustimmen, aber darüber nachzudenken ist im Sinne des Künstlers und lohnt sich allemal.

Vorgestern nun das – und warum musste ich dabei gleich wieder an das Schild in Karlsruhe denken(?):

Interessehalber habe ich mich bei Twitter umgeschaut und was dort so abging, war ein Empörungswettbewerb der unschönen Art: Unsachlichkeit, gepaart mit Schuldzuweisungen und populistischer Hetze gegen die sog. Klima-Kleber. Immer wieder wurden Screens verschiedener Medien quasi als Beleg beigefügt. Was machen solche Breaking News mit euch? Was suggerieren sie? Wird hier nicht durch die Wortwahl verklausuliert bereits ein Urteil gefällt, Schuld gesprochen, ohne sich um die Fakten zu kümmern? Wird nicht unterschwellig ein kausaler Zusammenhang hergestellt, der vielleicht allein deshalb nie bewiesen werden kann, weil es ihn nicht gibt?

Sollten sich Medien nicht ihrer Verantwortung bewusst sein und nicht alles, was sie glauben zu wissen, ungeprüft veröffentlichen? Die Tagesschau war abends in den 20-Uhr-Nachrichten dann auch präziser und sprach von angeblich und nach Angaben der Feuerwehr und der Polizei. Doch weder die einen noch die anderen entscheiden als Exekutive über ein schuldhaftes Verhalten, die Medien als sog. Vierte Gewalt schon gar nicht, sondern nur die Gerichte, unsere Judikative. Und diese im Grundgesetz verankerte Trennung der Gewalten ist gut so!

Um nicht missverstanden zu werden: Während ich durchaus Sympathien für die Freitagsdemos von Fridays for Future habe, sind alle Protestformen, die Sachen beschädigen oder gar Menschen gefährden und die gegen unser Recht verstoßen, unrecht und deshalb abzulehnen. Ohne Wenn und Aber. Punkt!

Nur geht es im konkreten Fall eben darum, ob die Radfahrerin deshalb verstorben ist – und mein ganzes Mitgefühl gebührt ihren Angehörigen – weil ein Spezialfahrzeug der Feuerwehr erst Minuten später den Unfallort erreicht hat und wenn ja, ob diese Verspätung vermeidbar gewesen wäre. Das wird ein Gericht anhand von Gutachten entscheiden und über mögliche Straftatbestände (§§ 222, 240, 323c StGB) möchte ich an dieser Stelle auch nicht spekulieren. Ich habe nur eine Bitte: Warten wir ab, was am Ende das Gericht sagt, und beteiligen uns nicht an der Vorverurteilung der Klima-Aktivisten.

In dem ganzen Zusammenhang möchte ich zum Schluss noch die Bundespressekonferenz vom Donnerstag erwähnen. Dass wir unsere selbst gesteckten Klimaziele bis 2030 kaum noch erreichen werden, pfeifen ja mittlerweile die Spatzen von den Dächern – und das sagt auch unser Expertenrat für Klimafragen. Und dann? Mit dieser Frage beschäftigt sich seit Jahren das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung – also speziell mit den Folgen des sich verändernden Klimas. Besonders die Rede von Prof. Dr. Johan Rockström lässt aufhorchen: „Um unsere Familien und uns selbst zu schützen, müssen wir den Ausstoß von Treibhausgasen rasch reduzieren. Klimawandel kann tödlich sein. Von Hitzewellen, … die Gesundheitsprobleme etwa bei alten Menschen verursachen, über Risiken von Missernten …, bis hin zu einigen Infektionskrankheiten – die Auswirkungen der globalen Erwärmung sind enorm. Wir brauchen die Energiewende, für gesunde Menschen auf einem gesunden Planeten.“ Weiter spricht er davon, dass Europa der planetarische Ground Zero bei der Auswirkung des Klimawandels sei, denn nirgendwo würden die Temperaturen schneller steigen als hier. Schon jetzt würden in Europa als Folge der Luftverschmutzung aus der Verbrennung fossiler Energien, die wiederum die Ursache für den Klimawandel ist, über 100.000 Menschen pro Jahr sterben, davon allein 5.000 bis 7.000 wegen der höheren Temperaturen.

Meine Anmerkung zu den Zahlen: Aus Erfahrung sind die immer mit Vorsicht zu genießen. Das Thema hatte ich 2018 schon mal. Auf keinem Totenschein steht Tod durch Luftverschmutzung oder Tod wegen Hitze. Jede Hochrechnung ist nur so gut, akzeptabel oder plausibel, wie die Datengrundlage bzw. von welcher Basis sie ausgeht. Trotz alledem hat es in den letzten Jahren aus verschiedenen europäischen Ländern immer wieder Berichte über eine Übersterblichkeit in heißen Sommern gegeben.

Die Aktivisten von Fridays for Future oder der Letzten Generation wissen um all diese wissenschaftlich belegten Zustände und daraus beziehen sie die Legitimation für ihr Handeln. Eins ist allerdings bei der hier erwähnten Pressekonferenz deutlich geworden: Die Faktenlage hat ein Großteil der Bevölkerung noch nicht verinnerlicht und die Folgen dessen schon gar nicht. Auf Nachfrage eines Journalisten explizit an die drei NGO-Vertreter waren die sich darin einig und dass die Bundesregierung zu wenig unternimmt, um die Folgen zu minimieren.

So schließt sich der Kreis für mich: Unrecht ist alles, was der Gesellschaft schadet – siehe Bild oben vom Karlsruher Platz der Grundrechte. Dabei hat das nebenan sitzende Bundesverfassungsgericht erst im letzten Jahr ein Grundrecht auf eine menschenwürdige Zukunft in Bezug auf die deutsche Klimapolitik postulierte. Daran sollten wir immer denken, wenn die meist jungen Klima-Aktivisten dieses Grundrecht gefährdet sehen und es einfordern.


043 [Inhaltsverzeichnis]